Die Geissens

Geissens wollen Luxusjacht verkaufen, Tochter stellt sich quer

Carmen Geiss erzählt bei RTL, dass sie und Robert die Indigo Star verkaufen möchten. Doch Tochter Davina hängt sehr an der Jacht, sie sei quasi auf ihr aufgewachsen.

Sie bereisen gerne die Welt: Carmen, Shania, Davina und Robert Geiss.
Gerne auch luxuriös mit ihrer XXL-Jacht.
Doch nun möchte das Ehepaar die Jacht verkaufen.
Gerne auch luxuriös mit ihrer XXL-Jacht.

In der neusten Folge der Reality-Doku «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie» verärgert Mama Carmen (59) ihre Tochter. «Wir wollen die Jacht ja verkaufen», erzählt sie beim Shoppen in Dubai. Bereits 2014 spielten die Geissens mit dem Gedanken, die Indigo Star für vier Millionen Franken zu verkaufen. Tochter Davina (21) grätscht in der neusten Sendung jedoch dazwischen: «Ich will das nicht. Wir sind hier auf dem Boot aufgewachsen.»

Die Jacht mit Baujahr 1995 ist 38 Meter lang, 7,7 Meter breit und bietet Platz für bis zu zehn Gäste sowie sieben Crewmitglieder. Auf ihr erkundeten Davina und ihre Schwester Shania (20) früh die Welt. Über die Zukunft der Indigo Star scheint die Millionärsfamilie schon länger zu diskutieren.

Mama Carmen hängt offenbar weniger an ihr als ihre Kinder. «Jetzt geht das schon wieder los. Am Ende entscheiden wir das, nicht ihr», antwortet sie Davina. Vor dieser Szene schaute sich Carmen auf dem Dragon Markt in Dubai nach einem neuen Bad um. «Ich kann das Holz nicht mehr sehen. Wir wollen es moderner haben», erklärt Carmen.

Die Indigo Star vor Anker vor Monaco. Die 38 Meter lange Jacht wurde 1995 von der italienischen Werft Siar & Moschine gebaut und gehört Robert und Carmen Geiss. Auf dem Rumpf prangt ein Totenkopf, das Logo des Modelabels Roberto Geissini.
Die Indigo Star vor Anker vor Monaco. Die 38 Meter lange Jacht wurde 1995 von der italienischen Werft Siar & Moschine gebaut und gehört Robert und Carmen Geiss. Auf dem Rumpf prangt ein Totenkopf, das Logo des Modelabels Roberto Geissini.

imago/Peter Seyfferth

Die Jacht hat ein Leck

Zurzeit befindet sich die Indigo Star allerdings in der Werft, denn sie hat ein kleines Leck am Unterboden. Vor ein paar Monaten hatten die Geissens einen Sandbank-Unfall. Eigentlich wollte die Familie mit der Jacht nach Oman schippern, und sie vorher noch kurz durchchecken lassen. Doch nun müssen sie die Reise verschieben. «Wenn die jetzt eh hier trocken steht, dann sollen die gleich alles sauber machen und streichen. Die Indigo Star kriegt ein Facelift», sagt Papa Robert (60).

Ein Leben ohne Rampenlicht können sie sich nicht vorstellen

Die Geissens präsentieren ihr Leben seit dem 6. Januar wieder bei RTL 2. Mittlerweile läuft schon die 23. Staffel ihrer familieneigenen Reality-Doku «Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie». Seit zwölf Jahren lassen die Millionäre sich in ihrem Alltag begleiten. Auch in den neuen Folgen gibt es wieder jede Menge Drama rund um den Globus, wie beispielsweise eine Razzia auf der Familienjacht – und die Kamera hält immer voll drauf. Ein Leben ohne Rampenlicht können sich die Geissens nicht vorstellen, doch eigentlich empfinden sich die Realitystars gar nicht als so berühmt, erzählen sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Tochter Shania erklärt: «Wir spüren unsere Bekanntheit, wenn überhaupt, nur, wenn wir nach Deutschland kommen. Davina und ich verändern uns natürlich auch sehr. Die Zuschauer sehen die Folgen ja auch ein Jahr später und nach diesem Jahr sehen wir wieder ganz anders aus.»

 

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